Einfache Tipps zum Energiesparen

Einfache Tipps fürs Energiesparen in den eigenen vier Wänden

Die Stromkosten steigen in die Höhe und werden für einige Menschen nahezu unerschwinglich. Doch gerade der Strom bzw. die Energieversorgung ist ein Faktor mit einem hohen Sparpotenzial. Bereits kleine Verhaltensänderungen können viel bewirken, allerdings sind viele Stromfresser nicht auf den ersten Blick erkennbar. Wir helfen Ihnen, diese zu entlarven!

Der Kühlschrank

Da der Kühlschrank durchgehend im Betrieb ist, macht es Sinn, seine Größe dem Bedarf anzupassen. Für eine Person genügt ein Fassungsvermögen von 100 Litern, für einen Zwei-Personen-Haushalt reichen 160 Liter. Für jede weitere Person können 50 Liter dazu gerechnet werden. Ein leerer Kühlschrank verbraucht mehr Energie als ein voller, denn die Luft ist ein schlechter Wärmeleiter. Lebensmittel und andere Gegenstände speichern Kälte und geben diese an ihre Umgebung ab. Ein weiterer Tipp zum Stromsparen ist deshalb: Lagern Sie auch Säfte und andere Getränke im Kühlschrank!
Da der Kühlschrank zu den größten Stromfressern überhaupt zählt, empfiehlt es sich, seinen Verbrauch mit einem Strommessgerät zu prüfen. Dieses können Sie bei Ihrem Stromanbieter ausleihen. Ältere Geräte verbrauchen oft unverhältnismäßig viel Strom: Eine Neuanschaffung amortisiert sich hier schnell.
Energieeffizienzklassen
Energieeffizienzklassen

Strom sparen in der Küche

Hier ist es notwendig, einige Gewohnheiten kritisch zu hinterfragen. Muss man wirklich den Ofen vorheizen? Die meisten Gerichte können problemlos auch in den kalten Ofen. Die Backzeit verlängert sich dadurch zwar, doch die Energie wird effizienter genutzt. Das Backen mit Umluft verursacht zudem rund 15 % weniger Kosten als das Backen mit Ober- oder Unterhitze.
Eine Spülmaschine hilft ebenfalls, Energie zu sparen: Das Spülen in der Spülmaschine ist nachhaltiger als eine Reinigung mit der Hand.

Strom sparen durch richtige Beleuchtung

Am effizientesten sind LED-Lichter, denn diese verbrauchen rund 90 % weniger Strom als Halogen- oder Glühlampen.
Schalten Sie das Licht aus, wenn Sie den Raum verlassen. Da Tisch- und Stehlampen meist mit einem Netzteil betrieben werden, verbrauchen sie auch im ausgeschalteten Zustand Strom. Deshalb reicht es nicht, diese Geräte mit lediglich auszuschalten, auch der Stecker muss gezogen werden.
Bei Beleuchtungsgeräten mit Bewegungssensor sollten Sie darauf achten, dass dieser lediglich auf Bewegungen von über einem halben Meter reagiert. Oftmals sind Bewegungssensoren überempfindlich und reagieren auch auf die Bewegungen der Nachbarn oder auf im Garten spielende Kinder.
Sparleuchtmittel
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Sachgemäße Elektroinstallation
Bei einer unsachgemäßen Elektroinstallation kann es aus Steckdosen und Kabeldurchführungen ziehen. Luftdichte Geräte- und Verteilerdosen schaffen Abhilfe.
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